So könnt Ihr uns digital erreichen


Jugendarbeit Staakkato

Wir sind auch weiterhin Online für Euch da. Täglich von 17 bis 19 Uhr könnt Ihr über Zoom mit uns reden. 

  1. Installiert Zoom auf Eurem PC oder Smartphone
  2. auf "Ein Meeting beitreten" gehen und mit der Zoom ID 994 992 389 einloggen
  3. Und schon seid Ihr dabei! Ihr könnt mit uns per Voice und Video chatten

Online-Sprechstunde und Angebote
Mo. bis Fr.    - 17 bis 19 Uhr
Die. und Fr.  - 16 bis 18 Uhr Mädchenchat  Zoom ID


CIA- Medienkompetenzzentrum

Wir wollen mit Euch im Kontakt bleiben über unsere neue Online Community. Dafür nutzen wir die Plattform Discord.

  1. Installiert Discord auf Eurem PC oder Smartphone
  2. Mit dem Code gfBnXWq kommt Ihr auf unseren Server
  3. Und schon seid Ihr dabei! Ihr könnt mit uns per Text, Voice und Video chatten


Online-Sprechstunde und Angebote
Mo. bis Fr. - 14 bis 17 Uhr.
CIA vs Corona

  • wir beantworten alle wichtigen Fragen zu Corona 
  • Mo. bis Fr. - 14 bis 15 Uhr

Angebote

  • Montag  Malwettbewerb/Bilder von Dir/Scribble
  • Dienstag Mädchenchat/Computerführerschein
  • Mittwoch 3D Druck/T-Shirt Druck
  • Donnerstag Computerführerschein/Minecraft
  • Freitag Mädchenchat/Minecraft


 Infos und Angebote gibt es auch via
Instagram: ciaspandau
Facebook: mekocia Spandau

CIA Sprechzeiten & Kontakt
Mo-Fr 11-17 Uhr per Tel. oder WhatsApp Hotline: 01573-595 10 77


Geschwister Scholl Haus

Das Geschwister Scholl Haus ist Live von Mo. bis Fr. ab 16 Uhr für euch online.

  1. Ladet Euch die App Jitsi runter entweder PC oder auf Handy
  2. täglich ab 16 Uhr
  3. Der Gruppenchat heißt gshtreffen.

Ihr erreicht Samantha, Marcel & Rex LIVE im Chat
oder auf Youtube


Info's zu Corona 


"Warum Covid die Welt erschreckt" 

ist ein kleines Buch von fotolulu über den Virus. In kindlicher Form wird von der Entstehung bis zur Verbreitung, über Hygienetipps berichtet.

Virusinfektionen – Hygiene schützt! 

 Mit einfachen Maßnahmen könnt Ihr helfen, sich selbst und andere vor Infektionskrankheiten zu schützen. 

  •  Niese oder huste in die Armbeuge oder in ein Taschentuch – und entsorgt das Taschentuch anschließend in einem Mülleimer mit Deckel. 
  •  Haltet die Hände vom Gesicht fern – vermeidet es, mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren. 
  •  Haltet ausreichend Abstand zu Menschen, die Husten, Schnupfen oder Fieber haben – auch aufgrund der andauernden Grippe- und Erkältungswelle. 
  •  Vermeidet Berührungen (z. B. Händeschütteln oder Umarmungen) – wenn Du andere Menschen begrüßt oder verabschiedest. 
  •  Wasche regelmäßig und ausreichend lange (mindestens 20 Sekunden) Deine Hände mit Wasser und Seife – insbesondere nach dem Nase putzen, Niesen oder Husten. 

Ausgangsbeschränkungen - Das ist noch erlaubt


Um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, gelten in Berlin seit dem 23. März Beschränkungen für den öffentlichen Raum. Diese werden über den 5. April hinaus verlängert, ein Enddatum wurde noch nicht genannt.
Treffen von mehr als zwei Menschen sind nicht mehr erlaubt. Ausgenommen sind Familien und Menschen, die ohnehin in einem Haushalt zusammenleben.
Alle Personen in Berlin müssen sich "ständig in ihrer Wohnung" aufhalten. Allerdings gibt es Ausnahmen. Wenn Menschen ihre Wohnung verlassen, müssen sie das gegebenenfalls gegenüber der Polizei begründen können. 

Außerhalb der Wohnung gilt für alle Personen - soweit möglich - ein Mindestabstand von 1,5 Metern.
Ausnahmegründe für das Verlassen der Wohnung

- berufliche oder ehrenamtliche Tätigkeiten

- Besuche bei Ärzten, Psychotherapeuten und Physiotherapeuten,     
   Ergotherapeuten und Logopäden, Blutspenden

- Einkäufe des persönlichen Bedarfs

- Besuche bei Ehe- und Lebenspartnern und die Wahrnehmung des Sorge- und 
   Umgangsrechts bei Kindern

- Besuch bei alten und kranken Menschen. Hier gelten allerdings 
   Einschränkungen für Besuche in Krankenhäusern und Pflegeheimen.

- die Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen
- das Verlassen von Berlin und das Rückkehren. Erlaubt ist dies aber nur auf 
   direktem Weg von und zur Wohnung.

- Sport und Bewegung im Freien - mit Angehörigen des eigenen Haushalts oder 
    mit einer anderen Person. Allerdings "ohne jede sonstige Gruppenbildung"

- die Versorgung und Betreuung von Tieren

- die Bewirtschaftung von gärtnerischen oder landwirtschaftlichen Flächen.

- der Besuch von noch erlaubten Veranstaltungen oder Versammlungen, zum 
   Beispiel Gerichtsverhandlungen.

- die Teilnahme an Prüfungen

- die Wahrnehmung dringender Termine bei Behörden, Gerichten, 
   Gerichtsvollziehern, Anwälten und Notaren

- bei behördlichen, staatsanwaltschaftlichen oder polizeilichen Vorladungen

- der Besuch von Kirchen, Moscheen, Synagogen und Häusern anderer 
   Weltanschauungsgemeinschaften zur "individuellen stillen Einkehr".